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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><title>Gerichtsurteile des VerwG Hamburg</title><subtitle>Untertitel</subtitle><icon>Icon URL</icon><id>HHVerwG</id><updated>2010-02-02</updated><generator>Muellis ETree ATOM Generator</generator><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3080&amp;pos=0&amp;anz=11" title="10&#160;K&#160;2474/09" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-02-02</published><updated>2010-02-02</updated><id>10&#160;K&#160;2474/09</id><title>10&#160;K&#160;2474/09</title><content type="text/plain">Rundfunkgeb&#252;hren k&#246;nnen gegen juristische Personen nur von der Landesrundfunkanstalt festgesetzt werden, in deren Anstaltsbereich die juristische Person ein Ger&#228;t zum Empfang bereit h&#228;lt.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3085&amp;pos=1&amp;anz=11" title="10&#160;K&#160;736/09" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-02-02</published><updated>2010-02-02</updated><id>10&#160;K&#160;736/09</id><title>10&#160;K&#160;736/09</title><content type="text/plain">Benutzt ein niedergelassener Arzt sein mit einem Radio ausgestattetes Fahrzeug f&#252;r die Fahrten zwischen seiner Wohnung und seiner Praxis, so f&#252;hrt dies zum Ausschluss der Geb&#252;hrenbefreiung nach &#167; 5 Abs 1 Satz 1 Nr. 1 RGebStV, da dies eine Nutzug zu einer &quot;anderen selbst&#228;ndigen Erwerbst&#228;tigkeit&quot; im Sinne von &#167; 5 Abs. 2 Satz 1 RGebStV a.F. bzw. zu &quot;anderen als privaten Zwecken&quot; im Sinne von &#167; 5 Abs. 2 Satz 1 RGebStV n.F. darstellt.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3086&amp;pos=2&amp;anz=11" title="4&#160;K&#160;1915/09" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-02-02</published><updated>2010-02-02</updated><id>4&#160;K&#160;1915/09</id><title>4&#160;K&#160;1915/09</title><content type="text/plain">F&#252;r die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis nach &#167; 26 Abs. 4 Satz 1 AufenthG muss kein gegenw&#228;rtiges Abschiebehindernis vorliegen. Anstelle einer Aufenthaltserlaubnis nach dem 5. Abschnitt des AufenthG bei der Beantragung der Niederlassungserlaubnis gen&#252;gt auch die Fiktionswirkung nach &#167; 81 Abs. 4 AufenthG.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3083&amp;pos=3&amp;anz=11" title="3&#160;K&#160;2366/08" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-28</published><updated>2010-01-28</updated><id>3&#160;K&#160;2366/08</id><title>3&#160;K&#160;2366/08</title><content type="text/plain">1. &#167; 5 Abs. 3 Satz 1 RGebStV sieht eine Geb&#252;hrenbefreiung f&#252;r internetf&#228;hige PCs im nicht-privaten Bereich auch dann vor, wenn das auf einem Grundst&#252;ck bereits vorhandene herk&#246;mmliche Rundfunkger&#228;t im ausschlie&#223;lich privaten Bereich bereitgehalten wird.2. Eine Personenidentit&#228;t i.S.v. &#167; 5 Abs. 3 Satz 1 RGebStV besteht auch dann, wenn das herk&#246;mmliche Rundfunkempfangsger&#228;t von denjenigen Personen bereitgehalten wird, die auf dem gleichen Grundst&#252;ck in der Rechtsform einer GbR ein neuartiges Rundfunkempfangsger&#228;t im nicht-privaten Bereich betreiben.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3082&amp;pos=4&amp;anz=11" title="2&#160;K&#160;1682/08" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-21</published><updated>2010-01-21</updated><id>2&#160;K&#160;1682/08</id><title>2&#160;K&#160;1682/08</title><content type="text/plain">Zur Erforderlichkeit einer begleiteten Abschiebung</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3084&amp;pos=5&amp;anz=11" title="4&#160;E&#160;3470/09" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-21</published><updated>2010-01-21</updated><id>4&#160;E&#160;3470/09</id><title>4&#160;E&#160;3470/09</title><content type="text/plain">Kein besonderes &#246;ffentliches Vollzugsinteresse an einer Gewerbeuntersagung, wenn der Gewerbetreibende nach Erlass der Untersagungsverf&#252;gung seine Abgabenr&#252;ckst&#228;nde abbaut und seinen laufenden Verpflichtungen nachkommt.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3089&amp;pos=6&amp;anz=11" title="10&#160;K&#160;2174/08" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-19</published><updated>2010-01-19</updated><id>10&#160;K&#160;2174/08</id><title>10&#160;K&#160;2174/08</title><content type="text/plain">- Die fehlende Sicherung des Lebensunterhaltes steht auch der Verl&#228;ngerung der Aufenthaltserlaubnis nach &#167; 31 Abs. 4 Satz 2 AufenthG regelm&#228;&#223;ig entgegen.Kein Ausnahmefall i.S.v. &#167; 5 Abs. 1 Nr. 1 AufenthG im Falle von fehlender beruflicher Qualifikation, h&#246;herem Alter und dauerhaften Erkrankungen, wenn nicht von Erwerbsunf&#228;higkeit auszugehen ist.- Keine Anrechnung von Aufenthaltszeiten mit Aufenthaltserlaubnis zu famili&#228;ren Zwecken im Rahmen von &#167; 104 a Abs. 1 Satz 1 AufenthG</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3081&amp;pos=7&amp;anz=11" title="10&#160;W&#160;1800/09" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-19</published><updated>2010-01-19</updated><id>10&#160;W&#160;1800/09</id><title>10&#160;W&#160;1800/09</title><content type="text/plain">Stellt ein einberufener Zivildienpflichtiger im Rahmen des Widerspruchs den berechtigten Antrag auf &#228;rztliche Untersuchung, kann das Bundesamt den Widerspruch nicht ohne &#228;rztliche Untersuchung zur&#252;ckweisen, weil der Antrag zu sp&#228;t gestellt sei, wenn er 7 Wochen vor dem Dienstantritt gestellt war.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3087&amp;pos=8&amp;anz=11" title="4&#160;K&#160;2003/08" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-19</published><updated>2010-01-19</updated><id>4&#160;K&#160;2003/08</id><title>4&#160;K&#160;2003/08</title><content type="text/plain">1. &#167; 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 LFGB begr&#252;ndet ein grunds&#228;tzliches Verbot mit Erlaubnisvorbehalt f&#252;r alle Lebensmittelzutaten, f&#252;r die keine spezifischen Regelungen bestehen.2. Die Vorschrift ist in vollem Umfang auch auf Zutaten von Nahrungserg&#228;nzungsmitteln anwendbar. Europarechtliche Bedenken gegen die Vorschrift bestehen nicht.3. Charakteristische Zutaten eines Lebensmittels sind diejenigen Zutaten, die den Charakter des Lebensmittels pr&#228;gen (Anschluss an BVerwG, Urt. v. 25.07.2007 - 3 C 21/06, juris). 4. Nur charakteristische Zutaten eines Lebensmittels, bez&#252;glich derer eine tats&#228;chliche langj&#228;hrige Verzehrtradition im hiesigen Verkehrskreis besteht, aus der sich die gesundheitliche Unbedenklichkeit zweifelsfrei ergibt, werden &#252;blicherweise im Sinne von &#167; 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 LFGB verwendet, sodass sie den Lebensmittelzusatzstoffen nicht gleichgestellt sind.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3088&amp;pos=9&amp;anz=11" title="4&#160;K&#160;3487/08" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-19</published><updated>2010-01-19</updated><id>4&#160;K&#160;3487/08</id><title>4&#160;K&#160;3487/08</title><content type="text/plain">Beta-Carotin darf auf der Fertigpackung eines Nahrungserg&#228;nzungsmittels au&#223;erhalb des Zutatenverzeichnisses als Vitamin A bezeichnet werden.</content></entry><entry><link href="http://lrha.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=ha&amp;GerichtAuswahl=VG+Hamburg&amp;Art=en&amp;Datum=2010&amp;nr=3020&amp;pos=10&amp;anz=11" title="20&#160;E&#160;3486/09" /><author><name>HHVerwG</name></author><published>2010-01-06</published><updated>2010-01-06</updated><id>20&#160;E&#160;3486/09</id><title>20&#160;E&#160;3486/09</title><content type="text/plain">1. Der von einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss Betroffene hat - ebenso wie andere    Verfahrensbeteiligte - einen Anspruch auf Teilnahme an der Beweiserhebung. Dies gilt sowohl bei    &#246;ffentlichen wie auch bei nicht&#246;ffentlichen Sitzungen des Ausschusses zum Thema &quot;HSH Nordbank&quot;. 2. Der Betroffene ist als Verfahrensbeteiligter nach &#167; 19 UAG nicht Teil der &#214;ffentlichkeit, sondern Teil des    Verfahrens selbst. Als Verfahrensbeteiligter steht dem Betroffenen i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG grunds&#228;tzlich ein    Recht auf Teilnahme an den Sitzungen des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu. 3. Ein Ausschluss ist im UAG nicht ausdr&#252;cklich geregelt. Auch kommt im Hinblick auf die besondere    Rechtsstellung des Betroffenen (vgl. u.a. &#167; 19 Abs. 5 UAG) eine entsprechende Anwendung derjenigen    Zeugenvorschriften, die einen Ausschluss des Zeugen erm&#246;glichen, nicht in Betracht</content></entry></feed>